Gesten von Lourdes

Die drei Gesten von Lourdes
Während der Lourdes-Tage in Deutschorden sind Sie eingeladen, die drei Geste, die zur Wallfahrt nach Lourdes gehören, in Deutschorden zu vollziehen.

Wassergeste mit Lourdeswasser
täglich von 14.00 bis 16.30 Uhr in der Taufkapelle

Die Wassergeste ist eines der bekanntesten und symbolträchtigsten Zeichen von Lourdes. Sie geht auf die Bitte der Jungfrau Maria an Bernadette Soubirous während der Erscheinung vom 25. Februar 1858 zurück und lädt die Pilger ein, von der Quelle zu trinken und sich mit ihrem Wasser zu waschen. Es sind die Gesten, die Bernadette bei der Entdeckung der Quelle vollzog: Zuerst wusch sie ihre Hände und ihr Gesicht, anschließend führte sie das Wasser zum Mund und trank davon.
Da diese Geste in einem inneren Zusammenhang mit der Taufe steht, die uns von der Erbschuld reingewaschen hat und den Zugang zu den Quellen des Heils eröffnet, findet sie während der Lourdes-Tage in Deutschorden täglich von 14.00 bis 16.30 Uhr in der Taufkapelle statt.

Felsengeste
täglich während der Zeit zum persönlichen Gebet
Zu den Gesten von Lourdes gehören neben der Wassergeste die Berührung des Felsens
Aus diesem Grund erhalten wir vom Heiligtum in Lourdes einen Felsbrocken aus der Grotte. Dieser darf ausdrücklich berührt werden. Anders als der Reliquienschrein, der aus konservatorischen Gründe nicht berührt werden darf.
Ein Gebet zum persönlichen Vollzug der Felsengeste liegt in der Kirche bereit.

Lichtgeste
in der Marienkapelle
Schließlich gehört zu den Gesten von Lourdes die Lichtgeste. Man entzündet an der Grotte eine Kerze und spricht hierzu ein persönliches Gebet.
Für die Lichtgeste können Sie gerne unseren Opferlichtständer in der Marienkapelle nutzen. Ein entsprechendes Gebet liegt dort während der Lourdes-Tage auf.