Aktuelles

GEÄNDERTE ÖFFNUNGSZEITEN

Unsere Kirche ist auch weiter für das persönliche Gebet geöffnet.
Täglich von 13.00 bis 18.00 Uhr
(An Karfreitag von 10.00 bis 14.00 Uhr und von 17.00 bis 20.00 Uhr)

 

Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus

Nach einer Verordnung der Hessischen Landesregierung vom 17. März 2020 sind  in Hessen Zusammenkünfte in Kirchen ab dem 18. März bis zum 19. April einschließlich untersagt. Diese Verordnung geht somit über die bischöflicher Anweisung vom 14. März 2020, dass im Bistum Limburg alle öffentlichen Gottesdienste ab Montag, den 16. März bis Samstag, den 4. April einschließlich entfallen hinaus. Daher sagen wir in Deutschorden  alle Gottesdienste sowie alle anderen Veranstaltungen bis zum 19. April einschließlich ab.
Die Deutschordenskirche bleibt jedoch für das persönliche Gebet täglich von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. (Über eventuelle Änderungen informieren wir Sie auf dieser Seite.)

Gerne stehen wir nach telefonischer Absprache auch für die Beichte und seelsorgliche Gespräche zur Verfügung.
Bitte melden Sie sich telefonisch unter 069/60503-201 (P. Jörg Weinbach OT) oder 069/60503-202 (P. Hans-Paul Gallus OT).
Die Messe werden wir täglich für Sie und Ihre Anliegen feiern. Soweit Sie Messintentionen bestellt haben, werden die Messen an dem in der Gottesdienstordnung angegebenen Tag gelesen. Wenn Sie eine Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt wünschen, senden Sie uns einfach über das Kontaktformular eine entsprechende Nachricht.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen sowie Gesundheit für Leib und Seele
Ihr
P. Jörg Weinbach OT
(Kirchenrektor)

Links:
Brief des Bischofs vom 14.03.2020
Gebet des Bischof um Gottes Beistand
Fastenhirtenbrief des Bischofs

Hier finden Sie eine Übersicht von heiligen Messen die im Fernsehen und im Internet übertragen werden.

Grußwort zum März

„Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.“

So betet die Kirche im Angelus dreimal am Tag – morgens, mittags und abends. Das Geheimnis der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, seiner unüberbietbaren Hinwendung zu uns Menschen soll unser ganzes Leben durchdringen, unseren Alltag prägen und uns immer neu auf sein Heilswirken ausrichten.
Diese Hinwendung beginnt mit der Verkündigung des Engels an Maria und Ihrer Antwort: „Mir geschehe nach Deinem Wort.“ Das zweite Element ist hierbei ebenso wichtig wie das erste. Die Menschwerdung geschieht nur, weil Maria hierzu „Ja“ sagt und so Christus den Weg in diese Welt öffnet. Denn Gott drängt sich uns nicht auf, sondern bittet um Aufnahme. Er klopft an, wir aber müssen aufmachen. Er will, dass wir an seinem Heilsplan mitwirken, so wie Maria, die Christus geboren hat und dann seinen Weg mitgegangen ist bis unter das Kreuz, wo sie den Auftrag zur mütterlichen Sorge für die Kirche erhielt, wie das Angelusgebet durch die drei eingefügten „Ave Maria“ sichtbar macht.
Ist die Menschwerdung aber der Anfang der Hinwendung Gottes zu uns Menschen, so findet sie ihren Höhepunkt in Tod und Auferstehung Christi zu unserem Heil, wie es das Abschlussgebet des Angelus deutlich macht: „Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz auch zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen.“
So passt auch das weihnachtliche Hochfest der Verkündigung des Herrn, das wir am 25. März feiern, gut in die Fastenzeit, in die es fast immer fällt. Denn in der Fastenzeit sollen wir Christus neu in unser Leben lassen, um uns auf die Feier des Todes und der Auferstehung unser Herrn zu unserm Heil vorzubreiten, der Vollendung seiner liebenden Hinwendung zu uns Menschen.

Ihnen und allen, die Ihnen am Herzen liegen, wünsche ich ein gesegnetes Hochfest der Verkündigung des Herrn und eine gnadenreiche Fastenzeit.
Ihr
P. Jörg Weinbach OT
            (Kirchenrektor)

 

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